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Kapitel 3

Ich merkte schnell das Lisa und ich auf einer Wellenlänge schwammen und das obwohl wir so einen Altersunterschied hatten. Sie war genau so aufgeschlossen und neugierig wie ich und auch lachen machte ihr unwahrscheinlichen Spaß. In meiner Wohnung war es schön warm, ich zeigte Lisa wo sie pennen konnte und gab ihr ne schorts und n t-shirt von mir. Nachdem wir umgezogen und abgeschminkt waren fragte sie mich „Sag mal Nadl, warum hast du mich nicht weiter fahren lassen?“ „Lisa, ich komm aus nem kleinen Kaff, dass wenn man Glück hat aufer Landkarte steht. Aber bei uns gibt’s auch solche Typen und denen sollte man nachts lieber aus dem Weg gehen. Außerdem ist ja nix dabei wenn du hier schläfst und ich fühl mich in meiner Wohnung nicht so alleine!“ „Und seit wann bist du Tokio Hotel Fan? Du bist doch schon eigentlich zu alt für so was oder nicht?“ fragte sie mich wieder! Ja das hatte ich schon oft gehört. Du bist doch zu alt für Tokio Hotel. Man wie mich das nervte. Ich liebte ihre Musik und klar die Jungs durften sich auch sehen lassen aber es war jetzt nicht so das ich dauernd durch die Gegend lief< Tom ich liebe dich!!!Bill ich will ein Kind von dir!!!Oder noch besser damit man auch ja auffiel, Tom ich hab ein Kind von dir!!!> Nein so krass drauf war ich nicht mehr, dass hatte ich hinter mir und damals hießen meine Idole BSB!!! Ich antwortete Lisa „Weist du um Fan von guter Musik zu sein ist das egal wie alt man ist!! Klar, die Jungs sind süß aber leider etwas Jung!! Das ist nicht mehr so meine Welt mit ich liebe doch nur Tom schwüren oder sonstiges!!! Aber endlich gibt es mal wieder ordentliche Musik in diesem land!!!
Lisa schaute mich ziemlich erstaunt an, mit dieser Antwort hatte sie wohl nicht gerechnet. Doch dann fragte sie schon wieder „ Was verschlägt dich eigentlich nach Wiesbaden? Vor allem so ganz alleine!!!“ Wieder überlegte ich genau was ich antwortete, obwohl es da nichts zu überlegen gab. Mein Beruf verschlug mich in eine Stadt wo ich niemanden kannte.
Und so sagte ich das Lisa auch. Ich war froh jemanden kennen gelernt zu haben auch wenn sie so viel Jünger war, und nun würde ich mit ihr auch noch Tokio Hotel treffen unsere absolute Lieblingsband….

Kapitel 4
Wir redeten noch lange und langsam wurden wir müde. Wir mümmelten uns in unsere Decken ein und schliefen dann auch ziemlich schnell ein. Am nächsten morgen wachte ich auf und musste mich mal wieder umschauen um zu realisieren wo ich war. Ich hatte mich immer noch nicht daran gewöhnt, dass ich nicht mehr zuhause wohnte. Ich sah Lisa und mir viel der gestrige Abend wieder ein. Sie streckte sich langsam öffnete die Augen und murmelte ein verschlafenes „morgen“. Ich gab ein „ morgen“ zurück und ging dann in die Küche. Ich war morgens nicht sehr gesprächig und konnte ein richtiger Muffel sein aber heute war das anders. Ich kochte einen Kaffee und rief Lisa zu „ Willst du auch nen Kaffee?“ „Ne lieb nen Kakao!“ bekam ich ur Antwort. Ich konnte es immer noch nicht fassen, wir 2 hatten Karten für ein Meet & Great mit unseren Idolen. Wahrscheinlich war ich deshalb so gesprächig. Ich ging wieder ins Schlafzimmer und fragte Lisa „ Was machen wir denn heute schönes? Was zeigst du mir als erstes und vor allem wo ist der nächste Supermarkt?“ So viel Fragen hatte ich aber der Supermarkt war am wichtigsten, da ich kaum noch etwas im Haus hatte. „Also ich hab mir gedacht, wir fangen mit der City an und arbeiten uns dann langsam vor. In welche Cafés man am besten gehen kann und so weiter eben. Alles das was man so wissen muss. Der nächste Supermarkt ist hier gleich um die Ecke. Ich zeigs dir nachher. Wann musst denn du eigentlich anfangen zu arbeiten?“ „Ach erst in 2 Wochen! Ich bin bloß schon hier um mich einzuleben!“ gab ich ihr zur Antwort. „Sag mal Nadl hab ich das gestern alles geträumt oder haben wir wirklich ein Treffen mit Tokio Hotel gewonnen?“ fragte Lisa. „Ne du hast nicht geträumt, dass ist schon alles richtig so!!! Wir werden nächste Woche Tokio Hotel treffen!“ gab ich ihr zur Antwort. Bei diesem Satz bekam ich Gänsehaut. Seit durch den Monsun träumte ich davon die Jungs einmal persönlich kennen zu lernen und nun war er zum greifen nahe. Auch Lisa schüttelte ihren Kopf, als wollte sie sagen das das doch gar nicht sein konnte. Nachdem wir den Kaffee und Kakao vernichtet hatten, zogen wir uns an und dann ging’s los. Mission Wiesbaden, Nadl entdeckt eine neue Stadt…..



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