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Kapitel 5

Wir nahmen einen Bus. Nach ca. 20 Minuten waren wir angekommen und gingen in die Fußgängerzone. Ich zeigte Nadl alle Geschäfte von oben bis unten und wieder zurück. Es schien ihr zu gefallen. Sie währe es zwar anders gewöhnt aber würde schon gehen sagte sie mit einem Grinsen auf dem Gesicht. Wir setzten uns in die Muffinbar, in der wir etwas kleinen zu Essen und zu Trinken zu uns nahmen. Ich war hier sehr gerne, seitdem ich einmal von Jacky, einer Freundin dort eingeladen wurde. Irgendwie war es chillig dort. Man konnte Leute auf der Straße beobachten, andererseits hatte man das Gefühl man war ganz ungestört. Wir verstanden uns immer besser. Nicht nur wenn wir über das Thema Tokio Hotel redeten, sondern auch, über alles andere.
Manchmal merkte man schon, dass Nadl etwas älter war, doch das störte mich überhaupt nicht. 'So lange sie nicht zu einer eingebildeten Zicke würde ist alles okay' dachte ich mir. Natürlich konnte ich es mir bei ihr nicht vorstellen. Sie war mir einfach zu sympathisch.
Wir wollten weiter. Also standen wir auf und ich zeige ihr noch ein bisschen die Nebengassen und alles, was man wissen muss, wenn man in Wiesbaden wohnt.
Der Nachmittag wahr ziemlich witzig. Als wir wieder mit dem Bus nach hause gefahren waren, half ich ihr noch einkaufen und zeige ihr gleich den Supermarkt, der bei ihr in der Nähe war. "Man hier hat man echt alles in der Umgeben!" sagte Nadl. "Wieso?" fragte ich etwas verdutzt, weil es für mich das alles normal ist. "Naja in dem kleinen Kaff, wo ich vorher gewohnt hatte, musste man ewig bis zum Nächsten Supermarkt fahren und in die Stadt sowieso!" Ich glaubte, dass sie ihre Heimat ziemlich vermisste, denn oft erzählte sie davon. Anscheinend schien sie nette Freundinnen in ihrem alten zu hause zu haben, da sie viele lustige Geschichten erzählte. "Wenn wir zu hause alles abgelegt haben willst du dann bei mir pennen?" fragte ich Nadl als wir aus dem Markt gingen. "Ja klar." "Oki dann ruf ich wenn wir bei dir sind meine Ellis an und frag ob das Okay ist." Nadl war einverstanden und so lief das dann auch ab. Während sie den Kühlschrank einräumt klärte ich alles mit meinen Eltern ab. Wir gingen in ihr Zimmer und sie packte die Sachen. Dann rannten wir noch zum Bus, den wir fast verpasst hätten und endlich standen wir dann vor meinem Haus. Wir gingen in den zweiten und somit den obersten Stock. Dann öffnete ich die Tür und wir gingen ins Wohnzimmer, wo meine Eltern waren. "Hey Mum und Dad das ist Nadl." Sie musterten Nadl begrüßten sie jedoch nett. "Ja ich weiß sie ist etwas älter, aber mit ihr habe ich ein Great&Meet für Tokio Hotel gewonnen" Meine Eltern unterhielten sich noch kurz mit Nadl und dann verschwanden wir für den Rest des Abends in meinem Zimmer.




Kapitel 6

Als mir Nadl erzählte, dass sie sich bald ein Auto kaufen würde, freute ich mich total für sie.
Da wir beide so große Labertaschen waren, wurde in die Nacht gebabbelt. Als ich das letzte mal auf die Uhr schaute, war es drei! Wir hörten Tokio Hotel und diskutierten über die Liedtexte und woran wir immer denken wenn wir ein Lied hören. Natürlich redeten wir die meiste Zeit über das Treffen. Immerhin war es in 6 Tagen. Das treffen sollte um fünf Uhr sein. Ich musste natürlich in die Schule gehen. Danach würden wir mit dem Zug nach Frankfurt fahren. Und dort Tokio Hotel treffen. Mit diesen Gedanken schlief ich dann schließlich ein.
Am nächsten Morgen öffnete ich langsam meine Augen und Nadl saß schon wach auf ihrer Matratze. "Na wa sist den mit dir los?" fragte ich sie. "Naja ich konnte nicht mehr schlafen und dann hab ich mir Gedanken gemacht!" Sie schien nicht glücklich zu sein. Also fragte ich nach. "Über was denn?" Sie erzählte mir, dass sie über ihre alte Heimat nach gedacht hatte und ihre Familie und Freunde vermisste. Schon wieder quatschen wir uns fest, bis meine Mutter rein kam und fragte ob wir frühstücken wollen.
Wir beide hatten großen Hunger und standen sofort auf den Füßen. Normalerweise sind wir beide Morgenmuffel, aber da wie schon eine Stunde geredet hatten, fiel es uns nicht ganz so schwer. Wir beschlossen uns an diesem Tag Bowling spielen zu gehen.



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