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Kapitel 9

Als ich mit Nadl fertig telefoniert hatte, ging ich ins Wohnzimmer zu meinen Eltern, da ich das Gepäck, das ich für die Tage mit Nadl hatte, noch zu ihr fahren wollte. Als wir bei Nadl waren, unterhielten wir und noch kurz und fuhren dann auch wieder nach Hause. Ich schlief sehr unruhig und war entsprechend müde am nächsten Morgen aufwachte.
Der ganze Morgen schien schief zu laufen. Meine Zahnbürste war weg, dann suchte ich denn Gewinnschein für das Treffen, den ich verlegt hatte, aber glücklicherweise wieder fand. Schließlich kam ich zu spät in die Schule. Der Unterricht verging echt langsam und ich bekam nichts, wirklich nichts mit, da ich mir ununterbrochen Gedanken über das Treffen machte. Wenn nicht, schrieb ich gerade Sms mit Nadl.
Als es endlich nach der 6. Stunde klingelte, rannte ich raus, wo schon ein Taxi stand, worin Nadl war. Ich sprang rein, winkte noch den anderen aus meiner Klasse und wir fuhren zum Bahnhof.
Nadl versuchte ruhig zu bleiben, ich jedoch sprang hoch und runter, sang vor mich hin und manchmal stellte ich mich vor Nadl und sagte: "Hey ich bin Lisa!" Eigentlich versuchte ich zu üben, wie ich mich vorstellen würde und was ich sagen sollte. Nadl grinste mich dann immer an und sagte: "Jap ich weiß!"
Als ich mich dann entschieden hatte, als es spontan zu machen, lief der Zug in den Bahnhof ein, auf des wir gewartet hatten. Wir schleppten die Koffer hinein und ließen uns auf unseren Plätzen nieder. Mittlerweile war er zwei Uhr und es währen nur noch sechs Stunden, bis wir die vier treffen würden. Ich was noch total fertig von der Nacht und schlief im Zug ein.
--Aus Nadl's Sicht--
Als Lisa dann eingeschlafen war, steckte ich mit den Musikstöpseln in die Ohren und Hörte mir noch einmal Tokio Hotel an. Ich war schon ziemlich aufgeregt, zeigte es jedoch nicht so wie Lisa. Daran merkte man dann wieder, dass ich etwas älter als Sie war. Ich freute mich riesig auf das treffen. Da ich in dieser Nacht kaum geschlafen hatte, schloss ich auch meine Augen und duselte ein.



Kapitel 10

"LISA!!" weckte mich eine aufgebrachte Stimme. Ich stellte fest, dass es Nadl war, als ich meine AUgen öffnete und sie vor mir stand und mich rütteln wollte. "Jaja bin ja schon wach! Sind wir schon in Frankfurt?" "Ja" sagte sie und wir gingen schnell aus dem Zug. Ich wohnte zwar nicht weit weg von Frankfurt, jedoch kannte ich mich dort überhaupt nicht aus. Also fing die Suche nach dem Hotel an. Wir wohnten zwar nicht weit weg von Frankfurt, nahmen uns trotzdem ein Zimmer, dass wir uns kurz vor dem treffen noch einmal 'frisch' machen konnten.
Ich hatte keinen Nerv um jetzt noch Stunden das Hotel zu suchen, also ging ich zu einem Polizisten, der am Bahnhof stand und fragte ihn nach dem Weg. Nach zehn Minuten laufen, waren wir angekommen und wir checkten ein.
Wir faulenzten noch ganze 5 Stunden rum, bis wir uns anfingen ferig zu machen. Wir zogen uns eigendlich an wie immer, schminkten uns (etwas ordentlicher als sonst) und machten unsere Haare. Wir wollten uns auf keinen Fall verstellen. "Oh mein Gott bin ich aufgeregt!" brach auch Nadl endlich raus. Ich hatte shconein schlechtes gewissen, weil ich die ganze Zeil geredet hatte. Ich war froh, dass es auch endlich ihr so ging.
Dann machten wir uns auf den Weg.
Wir sollten in ein Caffee gehen und dor würden wir dann bescheid bekommen, wo wir Tokio Hotel treffen würden. Als wir dort engekommen waren, sagten sie, dass es in einem Besprechungs Raum im 'Crown Plaza' Hotel war. "Na super! Da kommen wir gerade her!" sagte ich zu Nadl, der es auch aufgefallen war. Also maschierten wir zurück, gingen noch einmal schnell auf's Zimmer und checkten unser aussehen. Alles war perfekt. Wir machten uns also zu dem Raum. Davor warteten wir ungeduldig, bis ich zu Tür ging, weil die Jungs schon vor 15 Minuten da sein sollten. Im unterbewusstsein, öffnete ich die Tür und sagte im lachen "Die sind bestimmt schon drinne!" Die Tür ging tatsächlich auf und mich schauten acht augen an. Nadl stürmte an mir vorbei und stellte sich vor die vier. "Hey ich bin Nadl!" dann stellten sich auch die vier Jungs vor. Ich wäre am liebsten im Erdboden verschwunden. Immer mussten mir solche peinlichen Dinge passieren. Auch ich ging zu ihnen und sagte "Hey ich bin Lisa!!" Dann schaute Bill und grinste "Na hast es ja ganzschön eilig!" Ich lief rot an und alle mussten lachen. Auch ich musste schließlich lachen. "Wie gehts euch?" fragten Nadl zum gleiche Zeitpunkt und alle grinsten! Allen schien es gut zu gehen. Ich war froh, wie das treffen ablief, denn die Jungs waren so lieb. Den ersten Schritten hatten wir geschafft. Die Begrüßung. Schließlich fing Bill an uns auszufragen. "Und was habt ihr den ganzen tag so gemacht?" Ich erzählte, wie ich in der Schule war und das ich keine AHnung hatte, wovon der Unterricht gehandelt hatte und Nadl erzählte die Taxi fahrt, sowie die Zugfahrt und die fünf Stunden im Hotel." "Na toll!" kam dann schließlich von Georg der total genervt zu den anderen vier guckte und schließlich wieder zu mir und Nadl. "Wir haben uns den ganzen Tag gelangweilt." "Wieso seid ihr auch hier im Hotel gewesen?" fragte ich und sie nickten. Ich konnte es nicht glauben. Einen ganzen schönen Tag hätten wir verbringen können, doch ich vergass es schnell wieder, weil ich sie jetzt bei mir hatte. Ich und Nadl waren total froh und hatten ein Dauergrinsen.



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