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Kapitel 27

Ich konnte den Kuss nich erwidern und drehte meinen Kopf zur Seite. „Bill was sollte das?“ fragte ich ihn völlig perplex. „Ich… ich dacht“, er holte tief Luft „ Ich dachte da wäre etwas zwischen uns. Ich wollte dich küssen, gestern schon und heute und am liebsten die ganze Woche!“ sagte er erst etwas schüchtern, doch dann mit etwas Wut in der Stimme. Er wollte mich küssen. Bill wollte mich küssen. Und ich blöde Kuh musste mal wieder alles versauen, war ja klar. Warum machte ich so was eigentlich immer? Warum ließ ich denn die Nähe nicht zu? Freundschaftlich war das garantiert kein Problem, aber warum konnte ich daraus nicht mehr werden lassen?
Ich schaute Bill entschuldigend an. „Hast du jetzt nix dazu zu sagen oder wie?“ fragte er mich immer noch leicht angesäuert. „Doch! Aber ich kann dir das so nicht sagen. Ich kann dir nur sagen das es mir Leid tut das ich mich weggedreht hab. Ich kann dir aber nich sagen warum! Noch nich.“ Antwortete ich ihm und mir stiegen Tränen in die Augen. Ich hatte doch gerade erst meinen Freund verloren und war hier her gezogen. Ich musste mein Leben erstmal wieder auf die Reihe kriegen, bevor ich mich auf was Neues einlassen konnte. Ich weinte. Gott wie peinlich. Ich weinte vor einem Jungen, ich hatte mir geschworen das nie wieder zu tun. Doch Bill nahm mich in den Arm und ich konnte seien Nähe zu lassen ohne an etwas anderes zu denken „Ist ja gut Nadl, dass wollte ich nicht!“ sagte er leise. Ich versuchte so gut es ging zu lächeln, ich vertraute ihm, das wusste ich wenn auch nicht genau wusste warum.

BEI LISA UND TOM

Tom kam aus dem Bad zurück, nur mit einem Handtuch bekleidet, Lisa konnte es nich lassen und stieß einen Pfiff aus. „Sexy Anblick, so früh am morgen!“ grinste sie. Tom drehte sich um und grinste auch. Er wollte auf Lisa zugehen doch irgendwas sagte ihm das sie das nicht wollte. Also kramte er weiter in seinen Sachen und verschwan wieder im Bad als er alles gefunden hatte. Lisa lag immer noch auf dem Bett, immer noch drehten sich ihre Gedanken um die letzte Nacht. Immer war sie sich noch sicher das sie Distanz zu Tom halten wollte. Sie schaute zur Badezimmer Tür, seufzte tief und stand auf. Sie zog sich schnell und leise an, damit Tom sie nicht hörte. Dann verließ sie das Zimmer und ging zu Nadl. Sie öffnete sie Tür und ging in den Raum.

Das Bild das sich ihr bot ließ sie etwas zusammenzucken. Bill hielt Nadl im Arm und sie weinte. Sie kannte Nadl nur als lebenslustige Person und hätte nie gedacht das sie sie irgendwann mal weinen sehen würde, schon gar nicht bei Bill im Arm. Sie räusperte sich und Bill und Nadl drehten sich ihr zu. „Störe ich?“ fragte sie leise. „Nein komm rein. Ist schon wieder alles okay.“ Antwortete Nadl. „Ich wollte nur unter die Dusche und mich anziehen.“ Sagte Lisa wieder. „Es ist echt kein Problem!“ sagte nun auch Bill. Lisa versuchte zu lächeln, es gelang ihr sogar fast, dann holte sie sich ihre Sachen und verschwand im Bad. Bill sah Nadl wieder an, der es besser ging und fragte „ Willst dus mir erzählen? Ich hör dir zu!“ Nadl lächelte ihn an, konnte sie schon darüber sprechen? Wollte sie das und vor allem wollte sie das mit Bill? „Nadl, ich weiß wir kennen uns grad erst 48 Stunden wenn überhaupt aber ich möchte das wissen, wir hatten so viel Spaß gestern und ich wollte dich echt nich überrumpeln, aber ich könnte schwören das da was zwischen uns war!“ fing er wieder an. Er hatte ja Recht, da war was, etwas das ich noch nicht beschreiben konnte aber es war da. „Bill ich werds dir erzählen. Aber lass und erst mal anziehen und alles und dann nachher in Ruhe darüber reden okay? Außerdem scheint mir Lisa auch nich so ganz glücklich zu sein.“ Antwortete Nadl ihm. Bill nickte und sagte dann „Ich geh dann mal zu Tom und lass euch zwei allein, meldest du dich wenn ihr fertig seid?“ „Klar, wenn du deine Nummer rausrückst!?“ grinste Nadl zurück. Bill gab die ihr, dann noch schnell eine Umarmung und er war verschwunden.




Kapitel 28

Ich stand unter der Dusche und lies Wasser auf mich nieder prasseln. Ich dachte wieder über die Nacht nach. Es kamen unglaubliche Glücksgefühle hoch, doch was war da wirklich? Ich schäumte mir fragen ie Haare, als sich die Tür öffnete und Nadl sich erst mal die Nase putzte. "Sag Mal was war den mit dir los?" fragte ich sie und streckte meinen Kopf neben dem Vorhang hervor. "Ich hab an meine Vergangenheit gedacht." sagte Nadl und dabei wusch ich mir schon wieder das Shampoo raus. "Und wieso? Du bist doch in den letzten Tagen ziemlich gut damit zu Recht gekommen?!?" "Ach da war so ein Vorfall in der Nacht. Bill hat mich geküsst. Aber ich weiß nicht ob ich das jetzt schon kann. Weißt du ich..." "Wie???" platzte ich ihr mitten in en Satz und riss meine Augen auf, doch das änderte sich schlagartig, als mir Wasser dort rein floss. „Ja wir haben uns geküsst.“ „Aha und?“ fragte ich, da ich natürlich sofort an Toms und meinen Kuss denken musste. Okay die zwei waren zwar Zwillinge ja. Aber mussten sie wirklich alles gleich machen? An dem gleichen Tag? In der gleichen Nacht. Oder war es vielleicht nur eine Wette. Obwohl es mir echt nicht so vorkam. „Ja ich weiß nicht ob ich das will. Ich hab doch kurz bevor ich nach Wiesbaden gezogen bin mit meinem Freund Schluss gemacht…“ Nadl erzählte mir noch ein Mal die ganze Story und danach verstand auch ich, dass es für sie ein komisches Gefühl war, als die beiden sich geküsst haben. „Und was ist mit dir los?“ „Was soll sein?“ fragte ich so, als ob nichts wäre. „Ach erzähl mir nix! Ich weiß das mit dir was nich stimmt.“ „Ach Nadl… Die Nacht ist bei Tom und mit so ähnlich abgelaufen. Nur wir waren eigentlich nüchtern. Ich weiß nicht was ich davon halten soll.“ „Na toll. Zwillinge…“ sagte sie und hatte so wieder meinen Gedanken ausgesprochen. „Ich werde aber auf distance gehen. Ich bin denke ich Mal nur so n Zwischengirl von Tom.“ „Also ausschließen kann man es bei ihm ja nicht.“ Wir redeten noch über die beiden und was wir davon halten sollten, bis ich mit dem duschen fertig war. Doch was wir von ihnen halten sollten und vor allem von dem Kuss, dass wussten wir auch danach nicht. Nadl duschte auch noch und telefonierte dann kurz mit Bill und klärte alles auf. Danach trafen wir uns dann endlich, um frühstücken zu gehen. Ich war sehr aufgeregt, weil ich nicht wusste, wie Tom reagieren würde. Naja wir sahen sie und ich ging gleich voraus und Nadl besprach irgendetwas mit Georg. Und schon stand auch Tom neben mir. „Du warst vorhin so schnell weg!“ sagte er. „Ja ich wollte noch duschen und wollte dich nicht im Bad stören.“ „Och das hätteste ruhig machen können.“ Grinste er frech und ich legte ein gespieltes grinsen auf. Ich war bestimmt sowieso nur ein Spiel und machte mir nicht sonderlich viel daraus, jedoch hatte ich schlechte Laune. Beim frühstücken lief alles ganz normal ab. Neben mir saß kein Tom und auch neben Nadl saß kein Bill. Die Stimmung war zwar etwas gedrückt, jedoch Gustav und Georg versuchten etwas gute Stimmung rein zu bringen.



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