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Kapitel 29

„So Leute heute fahrt ihr ab. Also wie nutzen wir noch die restliche Zeit?“ fragte Gustav und ich muss zugeben ic war etwas überrasch, denn das Wochenende ging wirklich schnell vorbei. „Stimmt...Das ist ja der letzte tag.“ Sagte Tom und ichmusste an ein lied on Tokio Hotel denken. „Wenn dieser Tag der letzte ist, bitte sag es mir noch nicht, wenn das das Ende für uns ist sags nicht...noch nicht.“ Hatte er eine Anspielung darauf gemacht oder dachte ich mir jetzt zu allem was Tom sagte so was?
Ich aß leise weiter und auch Nadl machte das. Immer wenn Nadl gerade mal nicht zu Bill schaute, musterte er sie immer wieder und schien dabei sogar etwas traurig. Mir viel das sehr auf, weil er neben mir saß. „ja was wollen wir denn jetzt machen?“ fragte Gustav eneut, als er keine Antwort bekam. Wahrscheinlich war jeder so in seinen Gedanken versunken wie ich. „ich geh mir noch mal was zu essen holen!“ sagte ich, um der Frage aus dem weg zu gehen. Als ich zurück kam, sagte Nadl: „Ja Lisa wollte uns eigentlich Frankfurt zeigen.“ „Ja aber dir ist schon klar das es Sonntag ist und die Geschäfte geschlossen haben.“ Sagte ich in einem normalen Ton zu ihr. „Ja abe ist doch vorteilhaft. Es sind kaum Jugendliche Sonntags in der Stadt.“ „Ja okay dann machen wir das so, wenn alle einverstanden sind.“ Alle nickten und dann macten wir uns noch ein Mal auf unsere Zimmer. Wir packten schon mal alles zusammen und trafen uns danach in der Lobby. Als dann auch endlich Bill und Tom eingetroffen waren, die sowieso für alles doppelt so lange brauchten, als Gustav und Georg. „Können wir?“ fragte ich, als die bei uns standen. Bill nickte und Tom sagte „Jap.“ Wir gingen aus der Tür raus und mussten jetzt sowieso auf Distanz gehen, wegen der ganzen Presse. Das war mir und auch Nadl recht. Ich hielt ab und zu ihre Hand und wir hatten recht viel Spaß. Wir gingen noch ein Eis essen und auch da blieben wir den Leuten in erinnerung, denn ich konnte mich vor lachen kaum noch halten. Aber das nur so lange, bis ich Toms Hand auf meinem Oberschenkel spürte. Ich wusste nicht wie ich darauf reagieren sollte. Ich hätte gerne mit gemacht, doch mir blieb trotzdem der Gedanke, dass ich nur Spaß für ihn bin. Ich stand auf und ging Richtung Toilette. Ich sprang schnell die Treppen hoch und hörte hinter mir ebenfalls jemanden die Treppe hoch gehen. Ich schloss mich in eine Kabine und lies mich mit dem Rücken gegen die Tür fallen. Langsam sank ich zu Boden. Ich konnte es nicht, den bei mir hatten sich wirkliche Gefühle für ihn entwickelt. Ich konnte auf keinen Fall so weiter machen.
BEI DEN ANDEREN AM TISCH
„Hallo wieso rennen die den jetzt alle weg?“ fragte Georg. „Ich weiß nicht. Soll ich mal gucke gehen?“ „Nein ich denke Tom will was regeln.“ sagte nun Bill und Nadl verstand sofort. „Aha.“ Sagte Gustav mit einem Blick zu Georg. Die beiden hatten Mal wieder nichts gepeilt.

Als ich mich wieder gefangen hatte, ging ich ans Waschbecken und schaute in den Spiegel. Ich wollte mir die Tränen, die geflossen waren weg wischen. Doch da sah ich Tom darin. Er guckte mich an und trat dann zu mir. „Was ist los mit dir?“ „Was mit mir los ist?“ „Ja das wüsste ich echt mal gerne. Gestern haben wir rum geknutscht und jetzt?“ „Ach Tom. Ich fand das ja auch gestern ganz schön. Aber du schleppst jede zweite ab. Und ich will nicht so eine sein, an die du dich in drei Tagen nicht mehr erinnern kannst.“ „Aha.“ Sagte Tom und ich hätte ihm an die Gurgel springen können. Also war es doch so. Ich hatte vollkommen Recht. „Ja!“ sagte ich angesäuert und lief an ihm vorbei, die Treppen runter und setzte mich wieder zu den anderen an den Tisch. Es war schon vier Uhr und wir mussten und langsam auf den weg zum Bahnhof machen.




Kapitel 30

Wir fuhren noch ein Mal mit dem Bus zum Hotel zurück und holten durt unsere Sachen. Auf dem Zimmer angekommen ging ich beleidigt ins Bad und schmiss meine Sachen in den Kulturbeutel, da ich das vorhin noch nicht gemacht hatte. "Was is den jez mit dir los?" fragte Nadl mich herrausfordernt. "Nix!" sagte ich und lief an ihr vorbei zu meinem Koffer. "Ach nichts ja? Und deswegen läufst du hier rum wie ein Huhn das angst hat abgestochen zu werden?" fragte sie mich und ich musste grinsen. "Ach man Tom ... Ich war oder bin so ein Spiel für ihn. Ich kann es einfach nicht glauben." ""Häh?" sagte Nadl und mir blieb schließlich nichts anderes übrig, als ihr alles zu erzählen. Sie nickte zwischendurch immer nur, weil ich ihr keine Wahl lies etwas zu sagen. "Also ich würde ihn drauf ansprechen." sagte sie danach ruhig. "Ja du Nadl aber ich bin nicht du.. Ich kann das nicht... Weil für mich war Tom nicht nur ein Spiel es haben sich voll die Gefühle entwickelt weißt du und jetzt.." Ich lief die ganze Zeit im Zimmer herum, doch jetzt setzte ich mich auf das Bett und stützte meine Ellenbogen auf die Oberschenke. Ich legte meinen Kopf in die Häne und sah Tränen auf meine Hose tropfen. Wieso war ich bei solchen Sachen immer schwach? "Hey das wird shcon!" sagte Nadl und lete ihrem Arm um mich. Es klopfte und ich rannte schnell ins Bad. Nadl öffnete die Tür und wegen meiner neugier hielt ich mein Ohr an die Tür. "Hey Nadl." Ich erkannte die Stimme und war erleichtert, dass es David war. "Ihr müsst langsam los. Ich fahr euch dann." "Oh cool. Wir sind in fünf Minuten unten okay?" Er war einverstanden und die Tür wurde geschlossen. Doch bevr ich wieder aus dem Bad kam, klopfte es wieder. 'Okay' dachte ich mir 'dann versuch ich mal meine Augen ungeschwollen zu machen'. Ich erkannte auch die Stimme sofort und es war Bill. "Lisa wir kommen gleich wieder!" rief Nadl und ich rief nur "Okay!" als die Tür ins Schloss viel, platzte ich aus dem Zimmer und machte alles Abreise bereit. Ich wollte einfach nur weg hier.
BEI NADL UND BILL UNTEN IN DER LOBBY
Bill nahm Nadls Hand in seine und schaute ihr tief in die Augen. "Nadl ich weiß das es nicht leicht für dich ist, aber ich mag dich wirklich sehr. Ich werde dich nicht enttäuschen, doch das einzigste wa sich will, ist mit dir zusammen sein." Als Antwort bekam Bill einen Kuss, der jedoch nicht lange anhielt. Denn Nadl sagte: "Ich habe mir auch noch einmal Gedanken gemacht und habe mich so entschieden." Sie küsste ihn erneut und nun hielt es länger an.
ZURÜCK BEI LISA
Ich saß auf dem Bett und langweilte mich zu tode. Ich wollte Nadls chona uf dem Handy anklingel, aber da klingelte das Zimmer tele und ich dachte sie wären zu Bill gegangen. "Wo bleibste den?" fragte ich und ein total verdatterter Tom sagte: "Ich bins. Ist Bill da?" "Nein." sagte ich und wieder kam von ihm ein "Aha." Wies immer dieses Wort. Ich hasste es. Es hörte sich so dessintressiert an. Doch gerade als ich antworten wollte, kamen Nadl und Bill total umschlungen rein. Es wunderte mich nicht, denn Nadl hatte mir gesagt sie möchte mit ihm reden. "Bill ist gleich da." sagte ich noch und legte dann auf. Wir trafen uns nun mit allen in der Lobby und wir umarmten uns alle lange. Bill und Nadl hatten sich auf dem Zimmer schon den Abschiedskuss gegeben. David fuhr uns dann zum Bahnhof und schon saßen wir im Zug.



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