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Kapitel 35


„Hey Bill, wir haben Mum versprochen hier zu bleiben und nich gleich wieder das Weite zu suchen!“ sagte Tom etwas lauter, der von Bills spontanem Kofferpacken total überrumpelt war. „Ach Tom halt die Klappe! Bevor wir hier noch irgendwem den letzten Nerv rauben, können wir besser zu den Mädels fahren! Also pack deine Sachen und zwar pronto!“ sagte Bill in einem Ton der keinen Widerstand duldete. Tom gab sich geschlagen und hörte auf seinen jüngeren Bruder.
Keine halbe Stunde später standen die beiden unten im Flur und zogen sich Jacken und Schuhe an. Tom rief „Mum wir fahren dann ja!?“ „Ja, macht das ihr weg kommt, bevor ich mir das noch mal anders überlege!“ lachte diese und die Jungs waren verschwunden.
Im Zug fragte Tom dann „ Sag mal hast du den beiden eigentlich bescheit gesagt!?“ „Nö ich dachte das hättest du gemacht!“ kam von Bill zur Antwort. „Man Bill du sollst das denken mir überlassen! Komm wir rufen jetzt an! Ich hab kein Bock mich noch mal vor ichzieg Fans verstecken zu müssen.“ Sagte Tom sauer, Bill zog ihm bloß eine Grimasse. Doch beide holten ihr Handy hervor und riefen ihre Mädels an.

BEI BILL UND NADL

„Ney süße, den Rest des Abends schon was vor?“ fragte Bill. „Äh ne, außer früh schlafen zu gehen!“ kam es von mir nur reichlich verwundert. „Na daraus wird nix! Du musst mich am Bahnhof abholen!“ sagte er wieder gut gelaunt! „Vom Bahnhof!? Bill lass die Drogen weg!“ sagte ich ernsthaft. Bill beim Bahnhof abholen klar! Der verarscht mich doch gerade! „Ja vom Bahnhof und du weist das ich keine Drogen nehme!“ sagte Bill etwas böse! „Ja is ja gut, wann biste denn da?“ fragte ich immer noch ungläubig zurück. Ich glaubte immer noch nich das Bill da sein würde. „ Gegen 11 auf Gleis 5!“ entgegnete er und dann hörte ich nur noch „Ich hab dich lieb bis nachher!“ Dann hatte er aufgelegt. Kopfschüttelnd legte ich mein Handy bei Seite. Ich wusste noch immer nich ob ich das glauben sollte.

BEI TOM UND LISA

„Hey Schatz, was verschafft mir denn die Ehre das du noch mal anrufst!?“ fragte Lisa freudig in den Hörer. „Na ich wollte dir bloß bescheit sagen, 11 Uhr am Bahnhof, Gleis 5!“ antwortete Tom. „Du verarscht mich grade oder!?“ fragte Lisa. „ne würde ich nie tun!“ kam es ernst von Tom zurück. „Also 11 Uhr am Bahnhof! Hab dich lieb!“ dann war aufgelegt. Auch Lisa war etwas verwirrt. Tom abholen um 11 am Bahnhof? Is der bescheuert? Nein sind die bescheuert? Denn alleine würde Tom bestimmt nich Zug fahren! Die 2 Deutschlandweit bekannt im Zug na Happy Birthday! Na ja erstmal Nadl anrufen.


Nachdem Lisa bei Nadl angerufen hatte war sie sich sicher, dass Tom keinen Spaß daraus gemacht hatte und die Vorfreude stieg in ihr auf. Auch wenn sie nich ganz so viel Zeit haben würden, wegen Schule und Job, hätten sie trotzdem ihre Jungs bei sich. Lisa hatte sich um halb 11 mit Nadl verabredet und machte sich nun schnell auf den Weg.


Kapitel 36

Ich wartete schon vorm Bahnhof als Lisa ankam und wir gingen schnell hinein. „Gleis 5 war’s oder?“ fragte Lisa noch mal. „ Ja Gleis 5!“ sagte ich, auch ich glaubte nun endlich das die beiden kommen würden.
Dort standen wir dann, Hand in Hand und nach links und rechts schauend, wann der Zug denn nun endlich kommen würde.
Die Zeiger der riesigen Bahnhofsuhr sagte uns das es viertel vor war und im selben Moment ertönte aus dem Lautsprecher, das der Zug aus Magdeburg nun einfahren würde.
Lisa drückte meine Hand ganz fest und auch ich war total aufgeregt. Bill und Tom würden gleich hier sein. Obwohl wir uns das ganze Wochenende gesehen hatten, hatte ich sie und vor allem Bill schon jetzt unheimlich vermisst. Der Zug hielt und zwei uns bekannte Personen sprangen hinaus. Sie liefen auf uns zu und fielen uns in die Arme. „Na immer noch überzeugt das es nich ernst gemeint war?“ grinste Tom uns an. „Ne und mittlerweile verwundert mich auch nix mehr! Aber kommt es gucken schon viele!“ antwortete ich. Obwohl es Montagabend war, waren dennoch viele Jugendliche auf dem Bahnhof vertreten. Als wir endlich raus waren vielen wir uns in die Arme und jeder bekam erstmal seinen angemessenen Begrüßungskuss. „Wie seid ihr auf die Idee gekommen uns zu besuchen? Vor allem so spontan!?“ fragte nun Lisa fröhlich. „Na ja wir haben uns gedacht bevor wir unserer Mum vollends auf den Geist gehen fahren wir lieber zu euch.“ Antwortete Tom und Bill bemerkte noch „ Außerdem saßen wir eh nur zuhause und alle 2 Minuten kam von Tom und von mir also hier sind wir!“ Lisa und ich konnten uns ein Grinsen nich verkneifen und schüttelten dabei den Kopf. Dann holten wir uns ein Taxi.
Lisa und Tom stiegen bei Lisa aus und ich fuhr mit Bill zu mir. Ich hatte Bill für mich ganz alleine! „Schatz, worüber denkst du nach?“ fragte er. Ich glaub er kann Gedanken lesen, „Ich weiß, dass du mich jetzt ganz für dich alleine hast! Stimmts!?“ Jetzt war ich mir sicher, er konnte es. Ich drehte mich zu ihm und musste grinsen „ NA an was denn sonst?“ Bei mir angekommen bezahlte ich den Taxifahrer und schloss die Tür auf. Bill ging neugierig in meine Wohnung und schaute sich alles genau an. „Nich schlecht!“ bemerkte er dann und ließ sich aufs Sofa fallen. Er deutet mir an mich neben ihn zu setzen und das tat ich nur zu gerne. Ich kuschelte mich an ihn und wir saßen einfach nur da.

BEI LISA UND TOM

Wir stiegen aus und Nadl und Bill fuhren weiter. Nun waren Tom und ich endgültig total unter uns. Ich öffnete die Tür, ließ ihn herein und zeigte ihm den Weg zu meinem Zimmer. Er schaltete das Licht an und man hörte nur „Och ne Lisa muss das sein?“ „Was?“ fragte ich verwundert. „na die ganzen Poster?!“ antwortete er angeekelt. „Ich kann mich doch nich die ganze Zeit selber angucken!“ Ich musste lachen „Musst du ja garnich, kannst ja auch Bill anschauen!“ brachte ich nur hervor. Tom legte seinen Kopf zur Seite, schaute mich prüfend an und bemerkte nur „Das hättest du jetzt nich sagen sollen!“ und noch bevor ich mich versah hob er mich hoch, schmiss mich aufs Bett und küsste mich.



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