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Kapitel 39

Nachdem dann alle versorgt waren setzten wir uns ins Wohnzimmer und Tom fragte wies inner Schule war. Lisa erzählte alles ganz schnell denn so interessant war schule nun mal auch nicht!!! Doch Lisa wollte unbedingt wissen, was wir denn so den ganzen Morgen getan hatten. Bill und ich grinsten uns an und fingen dann an zu erzählen. Tom verdrehte die Augen und war heute so wie so ein totaler Spielverderber. Ob er sich immer noch über diese blöde Busverbindung aufregte!?
Aber das glaubte ich nich!! „Was machen wir denn heute schönes?“ fragte Bill in die Runde doch ihn starrten nur 6 Augenpaare an. Keiner wusste so genau was man machen sollte, schon garnich ich! Ich kannte wohl nun ein paar tolle Plätze aber so richtig kannte ich mich in Wiesbaden nun auch nich aus als das ich was vorschlagen könnte. Lisa Lippen umspielte ein lächeln und sie sagte „Nadl komm mal mit inne Küche!“ Ich folgte ihr ohne zu wissen was sie wollte und dir Jungs sahen uns verständnislos nach. „Nadl ich wüsste was wir machen könnten! Wir hatten doch so viel Spaß beim schwimmen mit ihnen, was hältst du davon wenn wir das noch mal wiederholen?“ „Na ja, eigentlich hatte ich da eher etwas Angst vor den beiden!!!“ gab Nadl zu Antwort „Aber auf schwimmen hätte ich auch wohl bock!“ Lisa grinste sie wieder an „Ich hab da noch ne Idee! Wollen wir die Jungs nich den ganzen Tag einfach nur verwöhnen? Schließlich arbeiten sie so hart und der arme Tom bekommt immer das kleinste Hotelzimmer und muss dann auch noch Fliegen und das ohne Fenster! Ja und Bill muss immer so früh aufstehen damit der Erfolg nich ausbleibt was natürlich nur an seiner tollen Stimme und seinem guten Aussehen liegt!“ Ich musste lachen und das nich zu knapp, denn Lisa hatte gerade einiges aus One night in Tokio zitiert. Ich musste schon bei der DVD so lachen doch wenn Lisa das sagte war es noch 1000-mal besser. Das lachen ließ die Jungs antanzen und Tom fragte „ Was habt ihr beiden eigentlich immer zu lachen? So lustig kann das Leben doch nich jeden Tag sein!!!“ Ich schaute ihn entschuldigend an und kam langsam wieder zur Ruhe. Jedes Mal wen ich was mir Lisa machte hatte ich zwischendurch einen totalen Lachflash. Als ich dann so weit wieder ruhig war, dass ich Tom antworten konnte sagte ich „Nein Tom, da hast du Recht, so lustig ist das Leben auch nich jeden Tag, es sei denn die Lisa zitiert euch und man kann nich anders als lachen!“ Nun verstanden die Jungs gar nichts mehr! Wie denn auch? Sie wussten ja nich auf was für bekloppte Ideen man kam wenn man sich mit nem anderen Fan ihre DVD´s ansah und glaubt mir es war auch besser so! „Nadl jetzt sag was habt ihr schon wieder!“ fragte nun auch Bill. „Nichts, wir haben nur gerade besprochen was wir heute mit euch machen!“ gab ich zur Antwort. „Ja und was macht ihr jetzt mit uns?“ fragte Tom schon leicht genervt. „Och Tom nich so genervt, lasst euch überraschen es wird die Entspannung pur!“ antwortete ihm Lisa grinsend. „Ne jetzt mal ohne scheiß, was habt ihr vor?“ fragte Bill neugierig. Lisa und Ich grinsten uns zu. Sollten wir den Jungs wirklich verraten was wir vorhatten!? Nein das war gerade zu komisch. Ein genervter Tom, der jeden Moment in die Luft gehen konnte und ein Bill der vor Neugierde fast platzte. Ich schüttelte leicht den Kopf und sagte dann „Ach wir haben uns nur gerade überlegt wies wohl wäre wenn wir euch ausziehen und ja uns dann schöne Sachen überlegen!?“ witzelte ich. „Komm, du verarscht uns doch oder?“ fragte Tom nun wieder. „Nein das würde ich nie tun! Ausziehen und dann in die Fußgängerzone stellen, das wäre doch mal was!!!“ musste ich einfach weiter machen. Die Jungs sahen zu komisch aus und bei der Vorstellung musste ich schon wieder lachen und Lisa ebenfalls. „Man sagt mal was nehmt ihr eigentlich für Drogen? Entweder ihr sagt jetzt was Sache ist oder ihr gebt uns auch was davon ab!“ kam ernst von Ton zurück. „Wir Drogen!? Brauchen wir nicht! Wir haben doch euch!“ gab Lisa Todernst zurück. Nun flippte Tom fast aus und wir beschlossen lieber unser kleines Spielchen zu beenden. Lisa ging langsam auf ihn zu und schmiegte sich entschuldigend an ihn. Nun konnte Tom doch wieder ein wenig grinsen, dennoch schüttelte er nur den Kopf. „Wie im Kindergarten hier!“ gab er noch von sich und ging dann wider Richtung Wohnzimmer, Lisa ging mit.
„Nadl, was wollt ihr denn nun mit uns machen? Ich platze fast vor Neugierde!“ fragte Bill mich. „Nichts der gleichen was wir gerade erzählt haben. Wir haben uns überlegt, euch einfach nur mal nen ganzen Tag zu verwöhnen.“ Gab ich ihm zur Antwort, nahm ihn an die Hand und ging mit ihm zu den anderen beiden.


Kapitel 40

„Lisa ich hab dem armen, neugierigem, gut aussehendem, hart arbeitendem Bill erzählt was wir vor haben!“ sagte ich als wir ins Wohnzimmer kamen. „Ja Nadl ich dem armen, hart arbeitendem, heute schlechtgelauntem und Flugangst habenden Tom auch!“ bekam ich zur Antwort. Wir mussten wieder grinsen. So langsam glaube ich halten die Jungs uns für total bescheuert, doch Bill dämmerte anscheinend etwas, denn auch er grinste. „Nadl ich hab mir überlegt, die Idee mit dem Ausziehen ist doch garnich so verkehrt!“ kam nun von Lisa. Nun war es meine Aufgabe blöd zu gucken. Was sollte das denn jetzt? „Aha!“ antwortete ich dann nur. „Ja die beiden müssen so hart und so viel arbeiten, die haben sich doch wohl ne Massage verdient oder?“ fragte Lisa. Bills und Toms Augen leuchteten förmlich auf und man konnte ihre Begeisterung sehen. Klar, ich wäre auch begeistert wenn mich jemand massieren würde!! Ich schüttelte den Kopf und musste grinsen. „Ja na dann mal los Jungs! AUSZIEHEN!“ sagte ich. Dieser Aufforderung kamen die Jungs doch gerne nach und schon hatten wir 2 halb nackte Typen bei uns. Ich verzog mich mit Bill ins Schlafzimmer, denn wer weiß was noch alles passieren sollte. Ich holte mein Massageöl aus dem Nachtschrank und fing an ihn zu massieren. Bill schloss die Augen und sagte keinen Mucks. Nebenan saß Lisa auf Tom und massierte ihn doch er hatte mal wieder was zu meckern wie den ganzen Tag schon! „Lisa nich so doll, dass tut doch weh und n bisschen mehr nach oben, ja so ist gut!“ meckerte er. Lisa verdrehte die Augen und fragte dann „ Sag mal Tom, was ist eigentlich mit dir los? Du bist heute den ganzen Tag schon schlecht drauf und auch jetzt nur am meckern!“ Tom drehte sich um, so das er Lisa anschauen konnte „Lisa das hat nix mit dir zu tun ich bin heute einfach so!“ gab er ihr zur Antwort. Lisa wusste, dass das nicht stimmte und setzte sich neben ihn. „Tom lüg mich nich an, was ist los?“ fragte sie wider. „Ach Maus jetzt bist du hier und ich hab noch nich mal einen Kuss bekommen und außerdem musste ich die ganze Zeit Nadl und Bill beim Knutschen zusehen und wie sie lieb und zärtlich miteinander umgehen. Wie n Ehepaar. Und du warst inner Schule!“ gab er ihr zur Antwort. „Ja genau, da wo normale Menschen in meinem Alter nun mal hin gehen um was zu lernen, damit sie nich ganz dumm bleiben. Und das mit dem küssen können wir ja nachholen!“ lächelte Lisa ihn an. Tom zog sie zu sich runter und gab ihr einen langen Kuss.
Nadl hörte langsam wieder auf doch prompt kam ein murren von Bill „ nein, nich aufhören, mach weiter, dass ist so schön!“ „ja das kann ich mir vorstellen! Aber mir tun meiner Finger schon weh!“ gab ich zurück. „Na da weiß ich Ablenkung!“ er drehte sich um und gab mir einen Kuss. „Weist du eigentlich das ich dich schrecklich lieb hab!?“ fragte er. „Na dass du mich lieb hast schon aber dass das so schrecklich ist wusste ich nicht!“ musste ich ihn wieder ärgern. Zur Bestrafung bekam ich noch einen Kuss, na wenn das immer so geht ärger ich ihn öfter dachte ich mir. Dann legte er sich neben mich. Ich betrachtete ihn aus den Augenwinkeln. Es war schön ihn so ruhig neben mir zu haben. Ich könnte ewig mit ihm schweigen und dabei immer noch so viel erzählen. Ich fuhr mit meinen Augen seinen Körper entlang und blieb an seinen Händen hängen. Ich liebte gepflegte Hände bei Männern. Sie waren nicht zu groß, und doch hatte er lange schmale Finger, er konnte auch zu packen wenns sein musste das hatte ich schon gemerkt. Und doch war ich von diesen Händen fastzieniert wie weich und sanft sie waren. Ich konnte mich an dem Jungen einfach nich satt sehen und schon garnich an seinen Augen. Ich hätte jetzt noch so viel mehr nachdenken können, doch Lisa holte mich in die Realität zurück.



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